
Aktuelles · 20. Juli 2026
Wann wird der Bubenwurf gemäß den offiziellen Regeln für ungültig erklärt?
AktuellesEntfernung, Grenzen, Hindernisse, Kreis: Fälle, in denen der Jack-Wurf gemäß den offiziellen Petanque-Regeln für ungültig erklärt wird.1.Entfernung: erste Gültigkeitsbedingung
Bei Senioren muss das Tor in einer vorgeschriebenen Entfernung vom Kreis geworfen werden, typischerweise zwischen 6 und 10 Metern. Ein zu kurzes oder zu langes Ziel ist ungültig. Diese Prüfung muss vor dem ersten Ball erfolgen, da das Spielen auf einer unregelmäßigen Base zu Streitigkeiten führen kann.
Die Entfernung wird vom Innenrand des Kreises gemessen, der dem Ziel am nächsten liegt. Diese Präzision vermeidet vorteilhafte Schätzungen, insbesondere wenn der Wagenheber knapp an den Grenzen liegt.
Einfacher Reflex: Wenn das Ziel begrenzt erscheint, messen wir vor dem Spielen. Nach dem ersten Ball wird der Streit schwieriger zu bewältigen.
2.Seitliche Grenzen und Verlustlinien
Ein Tor kann sich in der richtigen Entfernung befinden und ungültig bleiben, wenn es den genehmigten Bereich verlässt oder eine Verlustlinie überschreitet. Vorgezeichnetes Gelände, Rahmen, Schnüre und Sperrflächen haben Vorrang vor dem optischen Eindruck. Ein direkt hinter einer Linie platzierter Wagenheber ist nicht „fast gut“: Er befindet sich außerhalb des Rahmens.
Auf mehreren Terrains ist diese Frage wichtig, um andere Parteien nicht zu verärgern. Die Gültigkeit des Ziels schützt auch die Sicherheit und Lesbarkeit des gesamten Wettbewerbs.
3.Hindernisse und Sichtbarkeit des Tores
Der Wagenheber muss einen spielbaren Vorsprung ermöglichen. Wenn es durch ein Hindernis verdeckt wird, sich zu nahe an einem Element befindet, das das normale Spiel verhindert, oder unter den vorgesehenen Bedingungen nicht sichtbar ist, kann es für ungültig erklärt werden. Die Regel verhindert, dass eine Mannschaft den Torwurf in eine unmögliche Falle verwandelt.
Seien Sie jedoch vorsichtig: Schwieriges Gelände ist kein ungültiges Gelände. Eine Bodenwelle, ein Gefälle oder ein hügeliges Gelände reichen nicht aus, um das Ziel zu stornieren, wenn die anderen Bedingungen eingehalten werden.
4.Wer nach einem Nullwurf neu startet
Nach dem geltenden Verfahren hat die Mannschaft, die das Wurfrecht gewonnen hat, Versuche, ein gültiges Tor zu erzielen; Wenn dies fehlschlägt, kann der Gegner das Tor gemäß den geltenden Wettbewerbsregeln platzieren oder werfen. Der wichtige Punkt ist, dass der anfängliche Vorteil nicht das Recht gibt, ein unregelmäßiges Tor durchzusetzen.
Befolgen Sie bei Wettkämpfen stets die Anweisungen des Schiedsrichters und der Organisation. Vereinsbräuche ersetzen keinen offiziellen Ablauf.
Geben Sie vor dem Wurf die Zielentfernung an: „Ich schätze sie auf acht Meter“. Ihre Geste wird präziser und die Partner verstehen die Taktik des Leads besser.
5.Fehler, die zu Streitigkeiten führen
Der erste Fehler besteht darin, schnell zu spielen, um eine Überprüfung zu verhindern. Die zweite besteht darin, nur dann zu messen, wenn das Ergebnis des ersten Balls unzufrieden ist. Die dritte besteht darin, ein schwieriges Ziel mit einem Nullziel zu verwechseln. Diese drei Einstellungen schaden der Atmosphäre und vermitteln ein schlechtes Bild vom Spiel.
Die Lösung liegt in einer Routine: Kreis korrigieren, Limit ansagen, werfen, im Zweifelsfall prüfen, dann nur den ersten Ball. Diese Routine dauert fünfzehn Sekunden und spart viel Energie.
Entscheidung getroffen
Überstürzte Entscheidung
| Ursache | Wirkung | Guter Reflex |
|---|---|---|
| Zu kurz | Nullwurf | Vom Kreis messen |
| Außerhalb des Grenzwerts | Nullwurf | Überprüfen Sie die Linie |
| schwieriger Boden | Nicht immer Null | Unterscheiden Sie zwischen Schwierigkeit und Behinderung |
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